Der Begriff Kinesiologie lässt sich vom griechischen Wort Kinetik ableiten. Sie beschreibt die Lehre der Bewegung.
In der ganzheitlichen Kinesiologie wird die Natur des Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet, deren energetische Kräfte in einer fein abgestimmten Wechselbeziehung zueinander stehen. Das bedeutet: was wir denken, wirkt sich auch auf unsere Gefühle aus. Und das wiederum zeigt Wirkungen bzw. Reaktionen auf der Körperebene.
Diese funktionierende Wechselbeziehung kann durch Stresseinflüsse beeinträchtigt werden. So kann es zu Blockaden im Strom der Lebensenergie kommen. In diesem Zustand „läuft das Leben nicht mehr rund“ und manchmal können selbst alltägliche Aufgaben nicht mehr bewältigt werden. Das hat Auswirkungen auf unser Privatleben, auf unseren Beruf und unsere sozialen Kontakte.
Im Prozess der ganzheitlichen Kinesiologie werden diese Signale bzw. Widerstände im Leben als Aufforderung verstanden, etwas zu lernen, sich zu verändern und zu wachsen.
Verdrängte oder bisher unbewusste Informationen (Probleme) können mit Hilfe der ganzheitlichen Kinesiologie – unter Einbeziehung des kinesiologischen Muskeltests – in tiefergehende Erkenntnisse umgewandelt werden. Neue Sicht– und Handlungsweisen entstehen.
Das führt zu freierer Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und kompetentem Handeln aus eigener Stärke heraus.